Peter Nickl, Philosoph



Bücher:

 

Peter Nickl, Jacques Maritain: eine Einführung in Leben und Werk, Paderborn, 1992,

Schöning Verlag

Peter Nickl (Übers. und Anm.), Über die Ewigkeit der Welt / Bonaventura ; Thomas von Aquin; Boethius von Dacien, Frankfurt am Main, 2000 Klostermann

Peter Nickl, Ordnung der Gefühle: Studien zum Begriff des Habitus, Hamburg,

2001 (2. Auf. 2005), Meiner Verlag

Peter Nickl (Übers. und eingeleitet), Quaestio an in homine sit liberum arbitrium : Lateinisch/Deutsch = Über die menschliche Freiheit /

Petrus Johannis Olivi. Herder Verlag 2006

Peter Nickl (Hg.), Die sieben Todsünden - zwischen Reiz und Reue, Münster, Lit Verlag 2009

Peter Nickl ; Georgios Terizakis (Hg.), Die Seele: Metapher oder Wirklichkeit? Philosophische Ergründungen: Texte zum Ersten Festival der Philosophie in Hannover 2008 / Bielefeld, Transcript Verlag 2010

Raimund Nowak, Assunta Verrone, Peter Nickl, Nachhaltigkeit denken: Texte zum 2. Festival der Philosophie, Hannover 2010 / Raimund Nowak ... (Hg.), Lit, Münster 2011

Assunta Verrone, Peter Nickl, Wie viel Vernunft braucht die Gesellschaft? - Di quanta ragione ha bisogno la società? (Text deutsch-Italienisch), Texte der Notte Bianca des 3. Festival der Philosophie, Edizioni Diogene, Napoli 2013

Peter Nickl, Assunta Verrone, Wie viel Vernunft braucht der Mensch? Texte vom 3. Festival der Philosophie, Münster Lit Verlag, 2014

Assunta Verrone, Peter Nickl (in Vorbereitung), Gerechtigkeit!, Texte vom 4. Festival der Philosophie, Münster Lit Verlag, voraussichtlich 2016

 

 

Biographie

 

geb. 1958 in München (Eltern: Heribert Nickl und Sine Sappel)

1977 Abitur und Aufnahme in die Stiftung Maximilianeum in München

1978/79 Immatrikulation an der Ludwig-Maximilians-Universität München

an der jur. und an der philos. Fakultät, ab 2. Semester Neuere deutsche Literatur 

1980/81 Stipendiat im Collegio Ghislieri, Pavia (Philosophiestudium bei Franco Alessio, Fulvio Papi, Mario Vegetti)

seit 1981/82 Fortsetzung des Philosophiestudiums in München

1985 Magister Artium mit: „Die ,Ethica‘ des Peter Abaelard“, bei Prof. Beierwaltes

1991 Promotion zum Dr. phil. mit der Arbeit „Jacques Maritain. Eine

Einführung in Leben und Werk“ bei Prof. Spaemann

seit 1991 wiss. Assistent am Forschungsinstitut für Philosophie Hannover, Abteilung Reinhard Löw

1993 Einladung zum „Summer Institute“ über Thomas von Aquin am

Jacques Maritain Center der University of Notre Dame (Indiana, USA)

1994 nach dem Tod von Prof. Löw Wechsel an die Abteilung Richard Schenk bis 1999

seit 1995 Lehrbeauftragter für „Philos. Anthropologie“ am Philos. Seminar der Univ. Hannover

seit 1996 Mitglied des Niedersächsischen Landesprüfungsamtes für Lehrämter

Oktober 1999/Juli 2000 Habilitandenstipendium der DFG

SoSe 2000  Habilitation an der Univ. Regensburg, mit: „Ordnung der Gefühle. Studien zum Begriff des habitus“ 

Oktober 2000 Erteilung der Lehrbefugnis (PD) an der Universität Regensburg

SoSe 2001 Aufnahme der Lehrtätigkeit an der Universität Regensburg

2003 bis 2010 Professurverwalter am Philosophischen Seminar der Leibniz Universität Hannover

Mai-Juni 2008, 1. Festival der Philosophie in Deutschland

Februar 2009 Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der Univ. Regensburg

April 2010, 2. Festival der Philosophie

2010 bis 2012 Professurvertretung für Prof. Thomas Leinkauf an der Universität Münster

SoSe 2013 Lehrbeauftragter an der Leibniz-Stiftungsprofessur Hannover und bei den Germanisten

März 2014, 4. Festival der Philosophie

Oktober 2016, 5. Festival der Philosophie