in Kooperation mit dem HKV

14. Salotto di Sofia - Alfred Koerppen zu Ehren

Mittwoch, 5. April, 18:00

Künstlergespräch mit dem ältesten künstlerisch noch aktiven Mitglied des Hannoverschen Künstlervereins, dem Komponisten

Alfred Koerppen zum 90. Geburtstag – mit Constantin Barzantny und Günter Katzenberger

sowie mit Musik und Lied

HKV, Künstlerhaus, Sophienstr. 2, Literaturetage, 30159 Hannover


13. Salotto di sofia

Mittwoch, 16. November, 18:00, Literaturetage im Künstlerhaus, Sophienstraße 2, 30159 Hannover

„Das geht nun wirklich zu weit!“

Kunst und Kirche in der Stadt – Feinde oder Freunde?

– Erfahrungen und Reflexionen: Kurzvortrag, Gespräch und Musik –

Vortrag von Citypastor i.R. Claus-Ulrich Heinke

(Theologe, Dirigent, Journalist, HKV-Vorsitzender 1999-2002)

 

In fast allen Großstädten gibt es inzwischen Kulturkirchen, Kunstkirchen, Citykirchen, Chorkirchen, Literaturkirchen, Gospelkirchen etc. Kunst, Kultur und Kirche entdecken sich in neuer Weise auf Augenhöhe. Daraus ergeben sich spannende Erfahrungen sowohl für die Kunst als auch für die Kirche.

Claus-Ulrich Heinke, jahrelang Leiter der Kulturkirche „Citykirche St. Jakobi“ in Hildesheim, erzählt von seinen Erfahrungen und lädt zur Reflexion über Chancen und Grenzen dieser neuen Form von „Kirche in der Stadt“ ein.

 

12. Die Monstrosität des Kitsches

Sa. 18.04-15 um 16 Uhr, Künstlerhaus, Peter Struck: Die Monstrosität des Kitsches (Teil 3 einer neuen Ästhetik), Wehrhahn Verlag, Hannover 2014

11. Kurfürstin Sophie von der Pfalz

So 8.06.14, um 17 Uhr: Zum 300. Todestag von der Kurfürstin Sophie von der Pfalz: Lesung mit Musik: Tengezar Marini und Hartmut Brandt + Blue Moon.

10. Presse & Gerechtigkeit

Salotto di Sofia: im Festival der Philosophie: www.accademia-di-ipazia.de

Fr. 14.03.14 um 10.30 Uhr Literaturetage, Künstlerhaus : Maestro Saal: X. Salotto di Sofia:

Presse & Gerechtigkeit: Michael Stoeber, Dott.ssa Carmelita Brunetti, Lars Kompa.

9. Kunstgefährten

Mi, den 29.01.14 um 18 Uhr, Accademia di Ipazia, Wilhem-Busch- Str. 20, Hannover

Kunstgefährten: Chris Bezzel liest seine Gedichte. Moderation: Gisela DischnerGitarre: Christian Schneider

8. Zivilgesellschaft und Künstler

Mi, den 22. 01.14, um 18 Uhr VIII. Salotto di Sofia, Accademia di Ipazia, Wilhelm-Busch-Str. 20: Prof. Dr. Lutz Hieber, Künstlerische Praktiken in der Zivilgesellschaft

Zivilgesellschaft und Künstler gehören zusammen, können nicht getrennt existieren. Aber oft verstehen sie sich nicht mehr, und deshalb suchten US-amerikanische Künstlerinnen und Künstler neue Wege. Versuch einer soziologischen Analyse.

7. Die Situation der Künstler in Hannover & „ein Haus für die Künstler“

Begrüßung: Constantin Barzantny (Vorsitzender des HKV)

Kurze Beiträge: Nigel Packham (Maler  England/Hannover)

Stephan Meier (Ensemble für Neue Musik, Hannover), Barbara Macherius (Autorin, Hannover)

Moderation: Günter Katzenberger /Assunta Verrone + Diskussion

So, 20. 10. 2013, 17.00 Uhr, 16.30 Uhr Einlass, Sophienstr. 2, 30159 Hannover

Treffpunkt Ästhetik 2014 : Künstler & Gerechtigkeit

Das 7. Salotto di Sofia am 8.09.13 über die Zukunft von Künstlerhaus Mitte in der OB Wahl mit den 4 PB Kandidaten wurde dann verschoben.

6. Die Philosophie Epikurs – Eine erstaunlich moderne Ethik

Prof. Dr. Dietrich Lemke (Bielefeld) 20. Januar 2013, 16 Uhr. Künstlerhaus, Literaturetage

5. Romantik: Gegenteil der Aufklärung?

04.10.12 um 18 Uhr

Prof. Dr. Bernhard H. F. Taureck (Baden-Baden: Forum für konsequente Zeitanalyse)

Gern wird die europäische Romantik als Gegenteil der Aufklärung wahrgenommen. Der Vortrag sieht es etwas anders: Romantik ist Fortsetzung der Aufklärung. Wenn Aufklärung lediglich Suche nach Wahrheit war, so geschah es in der Romantik zum ersten Mal, dass Wahrheitsbesitz außerhalb religiös-konfessioneller Bindung beansprucht wurde. Dieser Wahrbesitz war jedoch eine Folge des Emanzipationswillens der Aufklärung.Der Vortrag versucht diesen Zusammenhang zu verdeutlichen und Konsequenzen aus dem romantischen Anspruch auf Wahrheitsbesitz zu skizzieren, die bis in die Gegenwart reichen.


Konsumik: Gegenteil der Aufklärung! Prof. Dr. Dirk Althaus (Hannover)

Das bequeme Leben führt zum Qualitäts-Verlust ... Körper und Geist verdummen im Luxus und in den Moden. Dirk Althaus, Architekt und Architektur-Professor, beschäftigt sich seit jeher mit dem Thema Nachhaltigkeit in Theorie und Praxis. Er hat mehr als 20 Bücher darüber geschrieben und ist kein bisschen müde oder Pessimist geworden. Nachhaltigkeit ist ein Natur-Gesetz, es wird sich alles von selber regeln, der Mensch wird von selber zur Vernunft kommen oder kommen müssen.

Künstlerhaus, ehemaliger Maestro-Saal

4. Das Werk und sein Auftraggeber

Der Hannoversche Künstlerverein und das Künstlerhaus. Ein Streitgespräch zwischen Architektur und Kulturgeschichte: Hinrich Storch – Dr. Sid Auffarth, am 1. 02.12, im Künstlerhaus, Moderation: Assunta Verrone


Von der Seite des Gestalters ist Geschichte wie Natur reine, stumme Materie. Aber von der Seite des Historikers ist das Werk eine kristallisierte Vernunft, an der Schnittstelle von Freiheit und Notwendigkeit. Das Werk, das steht, ist das allerschönste, funktionalste, ökonomischste von allen anderen Möglichen, Summe von Ideen, Interaktionen, Wünschen, die immer noch dort zu lesen sind.

Der Hannoversche Künstlerverein in der Sophien-Str. 2 ist einer der schönste Bauten der Stadt Hannover, ein Juwel von draußen zu beobachten und von innen zu erleben. Hase hatte es für Künstler und ihr verrücktes Leben entworfen, und Künstler haben sich dort immer wohl gefühlt mit den Räumen, die in einander führen, wie in einer Villa der Renaissance. Der Blick wird dort nie müde und entdeckt immer neue Nischen, Bogen, Kapitelle, Ecken und Ausblicke.


Die Kunstgeschichte soll dem Auftraggeber eines Werkes seinen richtigen Platz bewahren: er ist letztendlich immer noch das „Wozu“, das Gegenüber der Architekten gewesen. Was wäre sonst die Darstellung eines Bogenschützen ohne sein Ziel? Er könnte auch als Wahnsinniger erscheinen ...

Und jedes Gebäude kann seinen Hausherrn wechseln, und er kann glauben, ihm allein gehört es. Alle, die blicken können, sind Herren (auch die Frauen) des Schönen und sind dafür berufen, es zu schützen, trotz tausenden Versicherungs- und Sicherheits-Normen. Die Schönheit bildet die älteste Kommunion und kommunistische Auffassung der Welt und schafft Raum und Potential für Revolutionen des Schauens, des Denkens, des Lebens.

3. Five Songs of Night

Am 2. November 2011, um 18 Uhr

im Künstlerhaus, Sophienstr.2, Hannover


Five Songs of Night sind ein Liederzyklus für Sopran und Klavier in erweiterter Tonalität und strenger Formgebung. In charakteristischen Taktarten von 5/8 bis 9/8 zeichnen sie Bilder von fünf verschiedenen, halb mythischen, halb realen Frauengestalten. Die spätimpressionistischen Stücke mit eigenen Texten wurden im März 2010 in Bonn uraufgeführt und werden durch Michaela Rams und Claudia Rinaldi erstmals in Hannover gespielt. 


Dietmar Hübner arbeitet seit August 2010 als Philosoph an der Universität Hannover und ist zudem als freier Autor und Komponist tätig. Gedichte und Erzählungen von Hübner sind in verschiedenen Anthologien (Honigfalter, Dortmund 2003,  Erfindungen und Geborgenheiten, Kleve 2003, Vertraulich, Burgdorf 2004) und Literaturzeitschriften (Muschelhaufen, Kalliope, Kritische Ausgabe u.a.) erschienen. Klassische musikalische Kompositionen finden sich veröffentlicht bei copy-us Verlags GmbH Kleve  (www.copy-us.com), darunter die Trois Tableaux und die Fugue alla Jazz für Klavier sowie der Liederzyklus A Lady's Day.


Michaela Rams (Sopran): Festes Engagement an der Staatsoper Hannover (2000/1), Gastengagement in  Wiesbaden und Bremerhaven. Von 2003-2007 festes Engagement an den städtischen Bühnen Kiel. Seit 2007 freischaffend tätig: Uraufführung der Oper „Es klingelt“ Thies/Kändler (2008), Operettentourneen, Liederabende, Arienabende, Gastengagements in Hannover, Berlin, Krefeld/Mönchengladbach und Flensburg, 2009/10 Publikumspreis des Festivals „Klassik in der Altstadt“ Hannover. Musikalische Arbeit, Werk- und Partienstudium mit Majken Bjerno, Helmut Kretschmar, Matthias Wegele, Torsten Meyer, Johann Tilli.


Claudia Rinaldi: Erster Klavierunterricht bei ihrer Mutter und später bei Prof. Konrad Meister (Hannover), Studium an der hannoverschen Musikhochschule, vorher bei Prof. Roberto Szidon und dann in der Soloklasse von Prof. Bernd Goetzke. Schubertpreisträgerin, korrepetiert in mehreren Gesangsklassen an der Musikhochschule Hannover und tritt regelmäßig mit ihrem Mann zusammen auf: Vladimir Mykytka (Bratschist des Karol Szymanowski Quartetts).

2. Beethovens Existenz und seine Kunst

Prof. Dr. Erika Schuchardt im Wechselspiel mit  Constantin Barzantny (Klavier) als Interpret

Mittwoch, 16. März 2011, um 18 Uhr im Künstlerhaus

Begrüßung:Prof. Dr. Günter Katzenberger, (Stellv. Vors. des Hannoverschen Künstlervereins)

1. Philosophie trifft schule

Philosophie trifft Schule, am Mittwoch, 16. Februar 2011, 18 Uhr, im Künstlerhaus - Joseph-Joachim-Saal (2. Stock) - Musikalische Beiträge: Tatjana Bulava, Bajan, Begrüßung: Prof. Dr. Günter Katzenberger (Stellv. Vors. des Hannoverschen Künstlervereins)



Einführung: Prof. Rolf Wernstedt (Präsident der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft

Referent: Prof. Dr. Ekkehard Martens  (Uni Hamburg):  „Philosophie an der Schule - wozu?“

Koreferent: Till Warmbold (Fachberater für PL in der Niedersächsischen Landesschulbehörden)

Moderation: Assunta Verrone + Offene Diskussion